Rennstreckenhaftpflichtversicherung

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die gesetzliche Haftpflicht:

- der versicherten Person (Fahrer)
Dieser Versicherungsschutz gilt bei der Teilnahme an Motorsportveranstaltungen auf abgesperrten Rennstrecken
innerhalb Europas. Der Versicherungsschutz gilt subsidiär zu eventuell bestehenden Privathaftpflichtversicherungen
und/oder Veranstalterhaftpflicht-Versicherungen.

- Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände werden von allen Ersatzansprüchen freigestellt, die aus Anlass der Veranstaltung aufgrund gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen von Teilnehmern oder von Dritten erhoben werden.

Mitversichert sind Haftpflichtansprüche der Fahrer, Fahrzeughalter und-eigentümer untereinander.
Der Teilnehmer ist nicht berechtigt, etwaige Ansprüche ohne vorherige Zustimmung des Veranstalters zu befriedigen. 

Der Versicherungsschutz wird subsidiär gewährt.

Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Schadenereignisse eines Versicherungsjahres
beträgt jeweils das Zweifache der unten genannten Versicherungssummen je Schadenereignis.

Versicherungssummen einfach:

500.000 Euro für Personenschäden je Ereignis
150.000 Euro maximal für die einzelne Person
200.000 Euro für Sachschäden
  20.000 Euro für Vermögensschäden

Versicherungssummen doppelt:

1.000.000 Euro für Personenschäden je Ereignis
300.000 Euro maximal für die einzelne Person
400.000 Euro für Sachschäden
  40.000 Euro für Vermögensschäden

Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Schadenereignisse eines Versicherungsjahres beträgt das Zweifache der unten genannten Versicherungssummen je Schadenereignis.

Beiträge:

Jahresbeitrag (inkl. Versicherungssteuer) für Motorrad:

275,- EUR einfach  / 490,- EUR doppelt 

Jahresbeitrag (inkl. Versicherungssteuer) für Automobil und Kart:

330,- EUR einfach / 550,-EUR doppelt 

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